Aktuelles

Einladung zur KMV am 24.10.2018
Einladung GEW KMV 24.10.2018.pdf
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9.10.2018

22.9.2018 Stadtrundgang in Stade

Es reicht - Demo am 13.9.2018 in Hannover

Der GEW-Kreisverband Stade wird mit dem Bus zur Demo fahren. Der Ablauf ist folgendermaßen geplant:

 

12.00 Uhr: Abfahrt in Stade: Realschule Camper Höhe

12.30 Uhr: Abfahrt in Buxtehude: Schafsmarkt

15.00 Uhr: Start des Demozugs vor dem Kultusministerium

16.00 Uhr: Kundgebung vor dem Landtag

ca. 20.30 Uhr: Ankunft zurück in Stade

 

Anmeldungen werden gesammelt von der GEW-Vertrauensperson in deiner Schule

Einzelanmeldungen bis spätestens Mittwoch, den 05.09. direkt an:
k-krell@t-online.de oder 04141-778070
 

Es können alle Kolleg*innen mitfahren, auch Nicht-Mitglieder. Es entstehen keine Kosten für die Busfahrt.

GEW-Sommerfest am 17.8.2018

8. Mai 2018

19. März 2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf der Kreismitgliederversammlung am 14.03.2018 hat Renate Schrader-Rouabhia die Geschäftsführung des Kreisverbandes Stade übernommen. Friedhelm Maas wird in Zukunft die Homepage betreuen.

Ich wünsche beiden viel Erfolg und so viel Spaß bei der Arbeit wie ich ihn über viele Jahre hatte.

Jürgen Kotisa

06. März 2018

Lehrer-Arbeitszeit

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Wissenschaft ist auf unserer Seite. 60 Jahre Forschung zur Arbeitszeit von Lehrkräften haben ein Ergebnis immer wieder reproduziert: Wir müssen zu viel arbeiten und sind zu hoch belastet. Das ist ein Ergebnis einer Metastudie, der 20 Untersuchungen aus den letzten 60 Jahren zu Grunde lagen und von der Universität Göttingen im Auftrag der GEW durchgeführt wurde. Zusammen mit unseren Arbeitszeit- und -belastungsstudien bestärken uns die Ergebnisse in der Überzeugung, dass genug Daten vorliegen und wir nun Taten brauchen.
Die Landesregierung ist gefordert, unverzüglich Maßnahmen zur Entlastung vorzulegen.
Die GEW wird dies sowohl im direkten Gespräch mit der Regierung als auch durch öffentliche Aktionen einfordern.
 
Eine kleine Übersicht über die Ergebnisse der Metastudie findet sich im Anhang und steht hier im Netz (http://www.gew-nds.de/link/thema/Arbeitszeitforschung) zum Download bereit. Gerne könnt ihr den Link weiterleiten oder den Anhang ausdrucken und im Kollegium verteilen.
Die Studie selbst steht vollständig hier zum Runterladen zur Verfügung: https://www.gew-nds.de/images/files/pm/Hardwig_Mussmann_MTS-Expertise_Zeiterfassungsstudien_zur_Arbeitszeit.pdf.
 
Mit freundlichen Grüßen 
Laura Pooth
THEMA Nr. 21
THEMA_Newsletter_21_60_Jahre_Arbeitszeit
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21. November 2017

Solidarisches Netzwerk

Kulturfenster Buxtehude + Stade

Der Kreisverband Stade der GEW ist Mitglied im Solidarischen Netzwerk Buxtehude.

https://solidarischesnetzwerk.de

19. Januar 2018

GEW: Durch Streikrecht Beamtenstatus modernisieren

Hannover, 17. Januar 2018: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen erneuert ihre Forderung nach dem Streikrecht für verbeamtete Lehrkräfte. 
Angesichts der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht vom 17. Januar 2018, bei der die GEW zwei Klagende aus Niedersachsen vertritt, setzt sich die Landesvorsitzende Laura Pooth für den Erhalt und die Modernisierung des Beamtenstatus ein. „Der Beamtenstatus könnte durch das Streikrecht zeitgemäß angepasst werden, ohne ihn aufgeben zu müssen. Die vermeintlichen Vorteile gehören vielfach leider der Vergangenheit an“, sagte Pooth.
Der Dienstherr in Niedersachsen habe beispielsweise das Weihnachts- und Urlaubsgeld für Lehrkräfte komplett gestrichen und den Beschäftigten enorm viele zusätzliche Aufgaben aufgebürdet. „Bisher dürfen sich nur die Tarifbeschäftigten durch Streiks gegen die Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen wehren. Den Beamtinnen und Beamten fehlt dieses Druckmittel, um auf Augenhöhe mit dem Dienstherrn zu verhandeln“, erläuterte die GEW-Landesvorsitzende. In anderen europäischen Ländern gebe es das Beamtenstreikrecht ohne nennenswerte negative Auswirkungen für die Bürgerinnen und Bürger. „Auch bei Streiks stehen wir zu unserer pädagogischen Verantwortung, verlangen aber gleichzeitig ein Ende des Duckmäusertums“, betonte Pooth. Wer am Streikverbot festhalte, zementiere Obrigkeitsdenken und Willkür, sagte sie.
Zugleich wandte sich Laura Pooth gegen falsche Behauptungen, nach denen die GEW den Beamtenstatus abschaffen wolle: „Diese alten Märchen passen zum Denken vergangener Jahrhunderte und wenden sich gegen jeden Fortschritt“.
V.i.S.d.P.:
Christian Hoffmann, Pressesprecher und Gewerkschaftssekretär

19. Januar 2018

GEW: Entlastung von Lehrkräften erster Schritt

Hannover, 18. Januar 2018: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen sieht die Ankündigung von Kultusminister Grant Hendrik Tonne positiv, Lehrkräfte von Verwaltungsarbeiten zu befreien. Auch den Wegfall der bisherigen Schulinspektion, die von einer „Fokusevaluation“ ersetzt werden soll, beurteilt die GEW als Schritt in die richtige Richtung. Allerdings bleiben aus ihrer Sicht Fragen offen.
„Es ist gut, dass die angeschobenen Vorhaben zur Entlastung der Schulen von Verwaltungstätigkeiten bei der Einstellung pädagogischer Mitarbeiter umgesetzt werden“, sagte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth. Auch dafür habe die GEW in den vergangenen Jahren gekämpft. „Als erste entlastende Maßnahme für Schulleitungen sieht die GEW das Vorhaben des Kultusministers positiv. Letztlich darf dieser Schritt jedoch keinesfalls die Novellierung der Arbeitszeitverordnung mit spürbaren Entlastungen für Lehrkräfte ersetzen!“, betonte sie. Sie nehme den Minister beim Wort, dass es hierbei kein Entweder-oder geben werde.
Die geplante Ablösung der Schulinspektion durch eine Fokusevaluation kann aus Sicht der GEW Niedersachen ein Instrument zur Weiterentwicklung der Schulen werden. „Jetzt kommt es darauf an, dass es nicht bei einer reinen Bestandsaufnahme bleibt. Die Schulen müssen konkrete Hilfen beispielsweise in Form von Fortbildungen bekommen. Das System der Beratung und Unterstützung muss ebenfalls weiter entwickelt werden“, forderte Pooth. Allerdings blieben Fragen offen, zum Beispiel inwiefern Beratung und Unterstützung von der Schulaufsicht getrennt werden könne und wie Lehrkräfte Zugang zu diesem System erhielten. Das müsse aus Sicht der Landesvorsitzenden in Absprache mit der GEW geklärt werden.

V.i.S.d.P.:
Christian Hoffmann, Pressesprecher und Gewerkschaftssekretär
 

Info-Brief

THEMA Nr. 17
THEMA_Newsletter_17.pdf
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Infobrief Nr. 6
Infobrief_6_April_2017.pdf
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