DGB

Ansprechpartner: Arno Tesmer

E-Mail: familie_tesmer@gmx.de

Telefon: 04141/3538

Wir haben diese Seite neu eingerichtet, um euch auch über die vielfältigen Aktivitäten der DGB Region Bremen-Elbe-Weser auf dem Laufenden zu halten.

10. Februar 2012

Aufruf gegen rechtsextremistische Gewalt

Gemeinsamer Aufruf der Bundesvereinigung der Deutschen

Arbeitgeberverbände und des DGB zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.

Schweigeminute am Donnerstag, 23. Februar 2012,

um 12.00 Uhr.

Gemeinsamer Aufruf
Aufruf-zum-Gedenken-an-die-Opfer-rechtse
Adobe Acrobat Dokument [132.2 KB]
Download

DGB Klartext

Klartext 2012-06: Griechenland
06_2012_klartext_Griechenland_Attacke au
Adobe Acrobat Dokument [96.8 KB]
Download
Klartext 2012-05: Portugal
05_2012_klartext_Auch Portugal zerbricht
Adobe Acrobat Dokument [86.9 KB]
Download
Klartext 2012-04: Transaktionssteuer
04_2012_klartext_Keine faulen Ausreden_F
Adobe Acrobat Dokument [95.5 KB]
Download

02. Dezember 2011

Bessere Bildung statt Betreuungsgeld

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und DGB

Zur Diskussion um die Einführung und Ausstattung eines Betreuungsgeldes erklären Arbeitgeber-Präsident Dr. Dieter Hundt und DGB-Vorsitzender Michael Sommer:

 

"Die Einführung eines Betreuungsgeldes für Mütter und Väter, die keinen Betreuungsplatz für ihr ein- bis dreijähriges Kind in Anspruch nehmen, passt nicht in unsere Zeit und ihre Herausforderungen: Es setzt bildungs- und arbeitsmarktpolitisch die falschen Signale.

 

In der Bildungsforschung besteht Konsens, dass die frühe Förderung von Kindern in einer Bildungseinrichtung von fundamentaler Bedeutung ist für ihre weiteren Bildungs- und damit auch Berufschancen. Daher ist der quantitative und qualitative Ausbau der Kindertageseinrichtungen zu Bildungseinrichtungen notwendig. So können Kinder früh und systematisch gefördert werden. Es ist kontraproduktiv, wenn der Staat Eltern subventioniert, die ihre Kinder nicht in öffentliche Bildungseinrichtungen schicken. Statt ein Betreuungsgeld einzuführen, ist es sinnvoller und zielführender, in die Infrastruktur, also in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, zu investieren.

 

Das Betreuungsgeld widerspricht dem erklärten Ziel der Bundesregierung, die Erwerbsbeteiligung von Frauen zu erhöhen, den beruflichen Wiedereinstieg zu erleichtern und den Frauenanteil in Führungspositionen zu steigern. Es schafft vielmehr einen Anreiz, dem Arbeitsmarkt fernzubleiben. Einkommens- und Karrierechancen verschlechtern sich erheblich, wenn Eltern über längere Zeit nicht erwerbstätig sind. Das kann nicht der politische Wille der Bundesregierung sein. Eltern wollen heute ihre berufliche Entwicklung kontinuierlich fortsetzen und brauchen dafür Unterstützung durch ein hochwertiges Angebot an Kinderbetreuung."

14. November 2011

DGB Newsletter

DGB Newsletter 1-2011
Newsletter 1-2011.pdf
Adobe Acrobat Dokument [1.6 MB]
Download

11. November 2011

DGB kritisiert Pension mit 67

Der DGB wendet sich in seiner Pressemitteilung gegen die Heraufsetzung der Altersgrenzen im Niedersächsischen Beamtengesetz, wie sie im Landtag beschlossen wurde.

Die Pressemitteilung könnt ihr hier nachlesen:

DGB Pressemitteilung
PM_42_2011_DGB_NSB _2_.pdf
Adobe Acrobat Dokument [18.6 KB]
Download